Der Garten in der Cloud

Ach, waren das noch Zeiten, als wir unsere Gärten noch selbst gepflegt und gegossen haben…
Heute macht das ja die „Cloud“ – also nicht etwa die Regenwolke, die den Garten wässert.
Ne, eben die Rechner anderer Leute.
Und wenn die mal nicht wollen, dann geht halt nichts mehr.
Wie jüngst bei …

Ach, waren das noch Zeiten, als wir unsere Gärten noch selbst gepflegt und gegossen haben…
Heute macht das ja die „Cloud“ – also nicht etwa die Regenwolke, die den Garten wässert.
Ne, eben die Rechner anderer Leute.
Und wenn die mal nicht wollen, dann geht halt nichts mehr.
Wie jüngst bei Gardena.
Ein Serverausfall hat dazu geführt, dass keine Pflanzen mehr automatisch gegossen wurden und die Rasenmähroboter haben auch gestreikt.
Dieses Beispiel zeigt unsere zunehmende Abhängigkeit von immer stärker ausgelagerten Datendiensten.
Die angeschafften Geräte sollen in unseren Gärten und Häusern möglichst über viele Jahre ihre Dienste verrichten – aber tun dies auch die Server, die im Hintergrund alles steuern?
Eine weitere spannende Frage in wundervollen Welt der aufkeimenden Volldigitalisierung unseres Lebens.