Die Heimwanze als Einbruchs-Informant

Eine Studie der Princeton University hat gezeigt, dass die Metadaten unserer praktischen digitalen Helfer im Haushalt – etwa wie Sleep Monitors, Überwachungskameras oder einfach Amazon Echo – ausreichen, um ein detailliertes Bild unseres Tagesablaufs zu erhalten – selbst wenn die Verbindungsdaten verschlüsselt sind.
Ganz schön ärgerlich, wenn die virtuellen Wichtigtuer einem in den …

Eine Studie der Princeton University hat gezeigt, dass die Metadaten unserer praktischen digitalen Helfer im Haushalt – etwa wie Sleep Monitors, Überwachungskameras oder einfach Amazon Echo – ausreichen, um ein detailliertes Bild unseres Tagesablaufs zu erhalten – selbst wenn die Verbindungsdaten verschlüsselt sind.
Ganz schön ärgerlich, wenn die virtuellen Wichtigtuer einem in den Rücken fallen und verraten, wann wir nicht zu Hause sind.
Um auf einer positiven Note zu enden, die Studie hat auch Verteidigungsmaßnahmen für diesen Fall zusammen gestellt.
So hilft z. B. Obfuscation:
Denn der Nutzer kann durch gezielte Datenspitzen seinen digital aufgezeichneten Tagesablauf verschleiern.