Stell dir vor, du hast einen Erpressungstrojaner – und kannst nicht bezahlen

Klingt wie die moderne Version des Sponti-Spruchs:

Stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin.
Ist in dieser Form nun aber der Stadtverwaltung von Atlanta, Georgia, USA zugestoßen.
Die Stadtverwaltung von Atlanta hat sich eine Ransomware eingefangen und war sogar bereit das Lösegeld zu bezahlen – nur dies ging …

Klingt wie die moderne Version des Sponti-Spruchs:

Stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin.
Ist in dieser Form nun aber der Stadtverwaltung von Atlanta, Georgia, USA zugestoßen.
Die Stadtverwaltung von Atlanta hat sich eine Ransomware eingefangen und war sogar bereit das Lösegeld zu bezahlen – nur dies ging nicht mehr, da das Zahlungsportal mittlerweile unter einer Spamwelle zusammengebrochen war.
Tja, schade.
Was lernen wir daraus:
Systeme immer aktuelle halten – Das bewahrt uns zu einem Großteil vor Ransomware
Niemals zahlen! – Damit unterstützt man lediglich die Kriminellen hinter der Ransomware. Es gibt schließlich auch keine Garantie, die verschlüsselten Daten zurück zu bekommen
Also, immer schön backupen.